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Was machen wir anders?

Über einige der häufig gestellten Fragen kann man dies evtl. schon erkennen.

Hier die häufigsten Fragen zum Thema:

  • Wir haben bereits die Augen untersuchen lassen - was machen Sie anders?                           Unsere Tests beziehen sich auf die Funktionen der Augen zueinander und auf das gesamte visuelle System. Das heißt, wir testen ganz alltägliche Situationen, wie z.B. den Leseprozess und können mit unseren Geräten aufzeichnen, wie die Augen bzw. das visuelle System beim Lesen funktionieren. Daraus lässt sich ableiten, wie hoch z.B. die Belastung ist und ob dies der Normalität entspricht, oder ob sich ggf. Schulprobleme bzw. Belastungsbeeinträchtigungen im Arbeitsalltag ergeben.
  • Bekomme ich dann eine Brille?                                                                                                                        Das kann sein, aber darum geht es uns eigentlich nicht. Natürlich muss eine Fehlsichtigkeit - wenn vorhanden - korrigiert werden. Doch die meisten Menschen, die zu uns kommen, brauchen keine Brille. Das visuelle System muss vielmehr lernen, mit den Augen richtig zu agieren. Daher nennen wir unser Konzept auch visuelles Entwicklungstraining. Es geht grundsätzlich darum, die Funktionen, die man normalerweise als Kind erlernt hat um "gut zu funktionieren", erstmalig oder wieder zu erlernen. Bei Erwachsenen, z.B. nach einem Unfall, ist das Training wie eine Rehamaßnahme zu sehen. Das Gehirn lernt über Training die schon bekannten Abläufe erneut.
  • Arbeiten Sie mit Funktionaloptometrie oder machen Sie noch mehr?                                            Ja, wir arbeiten mit Funktionaloptometrie, aber nur zu einem relativ geringen Teil. Unsere Trainings bestehen immer mindestens aus drei Bereichen, einer davon ist häufig auch die Funktionaloptometrie. Darüber hinaus arbeiten wir aber sehr ganzheitlich: Ernährung, Bewegung, Sport, lerntherapeutische Maßnahmen, Ergnonomie am Arbeitsplatz, etc. können in einem Training ebenfalls eine Rolle spielen. 
  • Was ist die Grundidee - das Konzept hinter Ihrer Arbeit?                                                                        Da ich als Kind selber visuelle Probleme hatte, die keiner erkannt hat und die mir das Leben teilweise sehr schwer gemacht haben, ist meine Motivation hinter der gesamten Arbeit, Menschen in ähnlicher Situation zu helfen. Als ich begann, mich mit Sehtraining auseinanderzusetzen und selbst zu üben, merkte ich sehr schnell, wie sich meine Schwachpunkte auflösten und plötzlich alles funktionierte, womit ich mich jahrelang rumgequält hatte. Dies ist bis heute der Motor hinter allem. Für mich war somit auch von Anfang an klar, dass ich mich nicht darauf beschränken würde, nur die Augen zu testen, ein paar Übungen anzubieten und es dabei zu belassen. Denn wenn z.B. ein Kind jahrelang Rechtschreibprobleme hat, ist die Chance, dass sich diese 'nur' durch ein besser funktionierendes visuelles System komplett auflösen, nicht zwingend gegeben. Dementsprechend habe ich mich mit vielen Thematiken intensiv beschäftigt und Systeme erstellt, über die man Sehtraining z.B. mit lerntherapeutischen Maßnahmen kombinieren kann, ohne mehr Zeit aufzuwenden.
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